Riverdays Graz 2019

Die drei schönsten Dinge zum Zuschauen: Knisterndes Feuer, fließendes Wasser und anderen beim Arbeiten.  :-)

Aber im Ernst: Wasser und besonders fließendes Wasser hat auf die Menschen schon immer eine starke Faszination ausgeübt. Dieses Faktum nützt die Freizeitindustrie und füllt damit eine Marktlücke. Durch Werbung werden immer mehr Menschen in fließendes Wasser gelockt und zu Freizeitaktivitäten verführt, deren Gefahren den meisten nicht bewusst sind.

Schwimmen ist grundsätzlich sehr gesund, das Bewegen mit allerlei schwimmenden Equipment wie SUP, Flössen, Raftbooten, Kanus, Kajaks, Schlauchbooten, aufblasbaren Spaßtieren usw. macht viel Freude und bringt Abwechslung in den grauen Alltag.

Das ist grundsätzlich durchaus in Ordnung, wenn die Voraussetzungen gegeben sind wie Unterweisung in das Gerät, Erläuterungen der Gefahren und besonderen Gefahren des fließenden Wassers und der richtigen Ausrüstung.

Bei den Riverdays in Graz, wo der neue Staubereich der Mur der „Freizeitindustrie“ übergeben wurde, konnten sich hunderte versuchen, die Mur zu nutzen.

Um Unfälle bestmöglich zu verhindern wurde auch die Österreichische Wasserrettung eingeladen, die Sicherheit zu überwachen.

30 Wasserretter nahmen diese besondere Herausforderung an. Sie wachten als Rettungsschwimmer an Land, als Fließ - und Wildwasserretter im Wasser uns als Bootsführer am Wasser. Aber auch Informationspersonal erklärte den Besuchern Sinn und Aufgabe der ÖWR und wies auf die besonderen Gefahren im Fließgewässer hin. Auch bestens ausgebildete ÖWR Raftführer paddelten mit Besuchern die Mur hinunter.

Durch beste Organisation und hohes Verantwortungsbewusstsein wurde diese Veranstaltung zum großen und vor allem unfallfreien Erfolg.

MK

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