Mur Challenge 2019

Am Samstag, den 28.September 2019 wurde von der ÖWR die sogenannte Mur Challenge überwacht und gesichert.

Bei der Mur Challengestarteten Kanu- und Kajakfahrer bei der Einstiegstelle in Großlobming beim Campingplatz Murinsel. Bereits hier überwachte ein Trupp Fließ- und Wildwasserretter den Start.

Bei dem neuralgischen Punkt in Obermur sicherte wiederum ein Fließ- und Wildwassertrupp Sportler auf diesem gefährlichen Abschnitt der Mur. Entsprechende Rettungsmöglichkeiten über die steilen Böschungen der kaum zugänglichen Mur wurden vorbereitet, kamen aber glücklicherweise nicht zum Einsatz.

Auf der Murinsel war das erste Zwischenziel für die Maratonpaddler und der Start für Raftbootfahrer, Skijak Fahrer (schaut aus wie ein Boot auf jedem Bein), Standup Paddler und Genußpaddler, die nicht die ganzen 45 km im Regen fahren wollten.

Gesichert wurde dieser Abschnitt durch einen Fließ- und Wildwassertrupp und ein Hovercraft Team. Das Hovercraft kann auch Stellen der Mur befahren, die für den Bootseinsatz unmöglich sind. Diese Sicherung erfolgte im Anschluss an die letzten Teilnehmer bis Leoben.

Auch ein Zelt mit dem ÖWR Versorgungshänger war auf der Murinsel. Kaffee, Tee, und viele andere Getränke und Süßigkeiten wurden angeboten.

Bei der Müllrecyclinganlage Mayer, wo die Kapriolen der Mur schon manches Boot zum Kentern gebracht haben, befand sich auch ein Fließ - und Wildwassertrupp zur Sicherung.

Den Zieleinlauf in Leoben überwachten ein Fließ - und Wildwassertrupp sowie ein Bootstrupp, um die großartige Veranstaltung bis zum letzten Meter sicher und unfallfrei durchzuführen.

Die Landesleiterin Susanne Kamencek hat an diesem Sicherheitskonzept mitgearbeitet und sich und ihr Spezialistenteam effizient und erfolgreich eingebracht. Und das Konzept ist voll aufgegangen: Kein Unfall, kein Vorfall mit Verletzten.

MK

 

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