Fließwasserübung September 2019

Bei einer Raftübung mit auszubildenden Anwärtern auf den ÖWR-Raftführer wurde eine Übung auf der Mur durchgeführt: angefangen vom Abseilen des Raftbootes von einer Brücke in St. Stefan, über möglichen Fahrmanöver mit Anfahren (fast) jedes Kehrwassers bis zum Ziehen des Bootes mittels Flaschenzug. Dabei hatte jeder die Möglichkeit, die Position des „Raftbootkapitäns“ (des Raftguides) zu übernehmen und erlernte so klare Kommandos zu geben, Lesen des Flusses (Untiefen, Strömungen, besonders Hindernisse sichtbar und unsichtbar,…) und das Verhalten im Notfall.

 

In St. Michael wurden von der Mannschaft (Susanne Kamencek, Jürgen Reiter, Carola Ebert und Tomas Kamencek) die Stromschnellen durchfahren, danach das Boot stromaufwärts gezogen um es schließlich über eine steile Uferböschung zum Transport zum nächsten Durchgang bereitzumachen.

Die nächste Fahrt wurde unter gleichen Voraussetzungen wieder von St. Stefan durchgeführt. Diesmal erweitert um Ein- und Aussteigen aus dem Raftboot. Weiters wurde das Raftboot umgedreht, um das Flippen zu üben (Zurückdrehen des Rafts, sodass wieder alle einsteigen können).

Das Wetter wechselte von brütend heiß bis zu Wolkenbrüchen, die der Mannschaft alles abverlangten.

Nach kräfteraubenden acht Stunden wurde die Übung in Leoben/Hinterberg bei der Fußgängerbrücke dadurch beendet, dass das Boot über Transportrollen den Steilhang hinaufgezogen wurde.

Das Fahren mit dem MTA mit dem Wildwasserhänger, die Einsatzleitung und die Versorgung (Essen, Getränke) übernahm Manfred Kamencek, der von dieser Übung als Einsatzleiter und Präsident hoch beeindruckt war.

MK

 

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